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HypoVereinsbank "underweight" 28.11.2002
Morgan Stanley Dean Witter
Die Analysten der Investmentbank Morgan Stanley Dean Witter stufen die Aktie der HypoVereinsbank (WKN 802200) unverändert mit „underweight“ ein.
Sei es endgültig an der Zeit deutsche Banken zu kaufen? Viele Investoren würden glauben, dass es günstige Indikatoren geben könnte: die EZB Rate; die Bewertungen seien so günstig, wie sie es noch nie gewesen seien (wenigstens was die Bilanz angehe); der Konsens sei stark negativ eingestellt. Die Probleme der Banken seien mit der Vorlage der Drittquartalszahlen offensichtlich geworden.
Sei nun alles in den Kursen enthalten? Das Problem, dass sich stelle, sei das die Probleme zwar sichtbar seien, doch nicht die Lösungen. Kurzfristig könne man nicht sagen, wie schlimm es noch werde. Ob die deutsche Wirtschaft ihren Boden gefunden habe, sei in Frage zu stellen. Es bestehe kaum Hoffnung eines wirtschaftlichen Umschwungs und es fehle der Beweis (oder das Vertrauen), dass die Rückstellungen ihren Höhepunkt erreicht hätten. Die Bundesbank beschreibe die Situation der Unternehmen als zunehmend angespannt. Der Mittelstand sehe auch zunehmend anfälliger aus.
Mit steigenden Kreditkosten würden die Gewinn/Verlustrechnungen wahrscheinlich unter anhaltenden Druck stehen. Insofern stelle sich der Gegenwind als noch zu stark dar und man könne noch keinen Wendepunkt am Horizont erkennen.
Vor diesem Hintergrund bewerten die Analysten von Morgan Stanley Dean Witter die Aktie der HypoVereinsbank weiterhin mit dem Votum „untergewichten“.
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